Stadtfarm News

Microgreens – Das neue Superfood?

In den USA gelten Microgreens schon lange als das neue Superfood. Langsam schwappt die Trend-Welle auch zu uns rüber. Zunächst entdeckte die Spitzengastronomie die grünen Geschmacksbomben, doch auch in Privathaushalten werden sie immer beliebter. Microgreens überzeugen nicht nur geschmacklich, sondern vor allem auch aufgrund ihrer extrem hohen Nährstoff-Dichte. Das leckere Grünzeug ist perfekt für frische Salate und grüne Smoothies, peppt aber auch jedes Gericht als Food Deko auf.

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12 regionale Gemüsesorten, die Sie im Winter genießen können

 

Die Temperaturen werden immer frostiger, die Tage kürzer. Doch muss auch kürzer treten, wer sich saisonal und regional ernähren möchte? Nicht wirklich, denn auch hierzulande gibt es eine ganze Reihe an Gemüsesorten, die im Winter Saison haben und richtig lecker sind. Wir stellen 12 besonders leckere Gemüsesorten vor, die Sie in den Wintermonaten ohne schlechtes Gewissen frisch genießen können.

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Erster verkaufsoffener Samstag in der Stadtfarm

Unser erster verkaufsoffener Samstag am vergangenen Wochenende war ein voller Erfolg. Zahlreiche Menschen aus der Nachbarschaft kamen trotz Regen und Kälte und genossen in unserem gemütlichen, begrünten Besucherzentrum die vielfältigen Produkte unserer regionalen Partner. Wir konnten unsere vielen neuen Produkte vorstellen – von eingelegten trockenen Tomaten über unser köstliches Basilikumpesto bis zu unseren leckeren Trinksuppen, Tomatensaucen und Paprikasugo. Außerdem gab es frisches Gemüse, Kräuter und Salate von der Stadtfarm.

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Herbstfest in der Stadtfarm

Am 11.11. 2017 nutzten wir endlich die Gelegenheit, die unglaubliche Entwicklung der Stadtfarm in den vergangenen Monaten und Jahren angemessen zu würdigen und ausgiebig zu feiern. Gemeinsam mit ca. 120 geladenen Gästen stießen wir auf die großen Erfolge und Meilensteine der letzten Zeit an. Mit dabei waren nicht nur Presse und Politik, sondern auch zahlreiche Partner, Unterstützer, Freunde und einige frisch gebackene Investoren unserer großen Crowdfunding-Kampagne. Die tolle Atmosphäre in unserer gläsernen Stadtfarm, das leckere Essen und die musikalische Begleitung sorgten dafür, dass viele Gäste bis in die späten Abendstunden feierten.

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7 Gründe, warum du unsere Berliner Stadtsalate probieren solltest

Im hektischen Alltag hat man nicht immer Zeit, sich ein gesundes Gericht für die Mittagspause vorzubereiten. Besonders frisch ist das am Vorabend zubereitete Essen dann auch nicht mehr.

Viele Menschen greifen daher in der Mittagspause auf Lieferdienste zurück, die sich in Berlin und anderen Städten immer mehr verbreiten. Leider ist das nicht immer die gesündeste Alternative. Lauwarm geliefertes Fast Food trägt höchstens dazu bei, dass du am Nachmittag in ein echtes Produktivitätstief fällst.

Deshalb haben wir uns überlegt, unsere frischen Produkte nun auch in deiner Mittagspause zu dir zu bringen. Hier erfährst du, warum unsere frischen Berliner Stadtsalate das ideale Gericht für deine Mittagspause sind. Dafür gibt es mindestens 7 gute Gründe.

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Crowdfunding-Kampagne: Wir wollen wachsen!

Heute ist ein besonderer Tag für die urbane, ressourcenschonende Landwirtschaft und unser Team: Wir starten unsere große Crowdfunding-Kampagne auf Econeers, der Crowdfunding-Plattform für Energieeffizienz und grüne Technologien.

Die Globalisierung bringt immer größere Entfernungen zwischen Produzenten und Konsumenten. Insbesondere bei Lebensmitteln schaden lange Transportwege der Umwelt, der Frische sowie der Qualität. Eine Lösung ist urbane Landwirtschaft direkt dort, wo die Menschen leben: inmitten der Stadt. Um auf geringer Fläche möglichst ressourcenschonend eine Vielzahl an Lebensmittel anzubauen, braucht es geschlossene Kreisläufe.

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Die Stadtfarm auf der Berlin Food Week

 

Wir freuen uns, auf der Berlin Food Week 2017 dabei gewesen zu sein. Wir knüpften viele interessante Kontakte zu anderen Berliner Produzenten und präsentierten dem Fachpublikum unsere vielen frischen und verarbeiteten Produkte.

In letzter Zeit haben wir auf der Stadtfarm einigen Zuwachs bekommen und unser Angebot durch viele neue Produkte erweitert. Dazu kamen unter anderem Ed, unsere köstlichen Dried Tomatos, Tom, die leckere Tomatensuppe mit Zutaten aus eigenem Anbau sowie Ugo, der herrliche Paprikasugo. Auch Basil, das schmackhafte Pesto mit reichlich Basilikum aus der Stadtfarm, Rabbi, unsere würzige Arrabbiata, sowie Enso, die milde Tomatensosse, sind nun Teil unseres Teams.

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AquaTerraPonik mit toller Ökobilanz

Es ist soweit: Wir haben unsere Ökobilanz für den neuen Standort fertig.

Die Berechnungen waren ein ganz schön umfangreiches Unterfangen. Anlass war unsere Teilnahme am diesjährigen Bundespreis ecodesign, für den wir alle Zahlen rund um unsere Produktion aufbereitet haben. Wir mussten zwar so manche Annahme treffen, aber das Ergebnis ist trotzdem ziemlich beeindruckend.

Wir sparen mit AquaTerraPonik

  • 80% des Wasserbedarfs
  • 80% des Flächenverbrauchs
  • 85% des CO2-(äquivalent)-Ausstoßes

im Vergleich zur konventionellen Erzeugung.

Damit lässt sich zwar nicht gleich die Welt retten, aber wenn man z.B. den Konsum seines tierischen Eiweißes (= Fleisch & Fisch, ohne Milch & Ei) sowie Gemüse und Obst komplett aus AquaTerraPonik bezieht, würde man man 2,75 Tonnen CO2 einsparen – von 9,2 Tonnen, die der durchschnittliche Deutsche pro Jahr verursacht, also immerhin 25%. Das wäre doch ein großartiger Anfang!

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Potenziale von Aquaponics für die „Entwicklungshilfe“

Wir beschäftigen uns öfter mit der Frage, welche Potenziale Aqua(Terra)Ponik für das Thema Ernährungssicherheit bietet. Letztlich begleitet uns dieses Thema schon seit unseren ersten Versuchen 2011. In den Herkunftsländern des Afrikanischen Welses wird in offenen Teichen gezüchtet, und dank der Wärme ist ein Gewächshaus nicht notwendig – also wäre ein Kreislaufsystem doch „ganz einfach“? Auch in Brasilien scheint weitgehend viel mehr Sonne als bei uns, also rauf auf die Dächer von Sao Paulo?

Wenn es ganz so einfach wäre, würden es schon viele tun. Trotzdem ermutigen wir Menschen, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Denn sehr ähnlich wie in der Permakultur geht es in erster Linie darum, Ökosysteme zu beobachten und nachzuahmen. Nur so kann das Potenzial von landwirtschaftlichen Flächen wirklich gehoben werden, und man schafft Unabhängigkeit von großen Konzernen. Aber das ist eben komplex, es müssen Dutzende unterschiedliche Tätigkeiten gelernt und angewandt werden; Fleiß und Liebe zum Detail sind notwendig, um das System stabil zu halten.

Wir sind trotzdem davon überzeugt, dass insbesondere für Kleinbauern in aller Welt unterschiedliche Aquaponik-Methoden ein sinnvolles Standbein sein können. Eine umfangreiche Sammlung von Ideen und Ansätzen gibt es übrigens auch bei der FAO – für alle, die sich selber an das Abenteuer Selbstversorger wagen wollen.

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